Georgetown, Penang. Das Streetart-Paradies Asiens

Georgetown, Penang. Das Streetart-Paradies Asiens

5. September 2018 1 Von Marie-Therese

Ich glaube, ich habe mich selten so schnell in eine Stadt verliebt wie in Georgetown auf der malaysischen Insel Penang. Neben dem wohl besten indischen Essen im Bezirk Little India, einer gemütlichen Hafenpromenade und toller Architektur versteckt sich überall im Zentrum ein Streetart-Kunstwerk nach dem nächsten. Was ihr Cooles in der Stadt erleben könnt und welche Spots ich persönlich richtig genial fand, erfahrt ihr hier:

Die Unterkunft

Dank Agoda fanden wir ein Hostel direkt im Stadtkern. Das The Frame war nicht nur super sauber, sondern minimalistisch und gerade deshalb so schick eingerichtet. Ob normale Dorms oder Doppelbettzimmer – hier ist für jeden Übernachtungswunsch etwas dabei. Von dort aus konnten wir außerdem problemlos das Zentrum erkunden.

Georgetown als Streetart-Paradies

Lauft einfach durch den Stadtkern und entdeckt überall die schönen Kunstwerke an den Wänden und Häusern, die regelrecht mit realen Gegenständen wie Schaukeln, Motorrädern, Holzstühlen oder Fahrrädern verschmelzen. Hier findet ihr eine kleine Übersicht zu den bekanntesten und coolsten Bildern.

Besucht unbedingt Little India!

Neben herrlich-schriller Bollywood-Musik und bunter Kleidung findet ihr hier auch das meiner Meinung nach beste indische Essen überhaupt. Unser Stammlokal war das Sri Ananda Bahwan, ein typisch indisches Restaurant mit dem leckersten Chicken Butter Masala und einer riesigen Curryauswahl, traditionell serviert auf einem Bananenblatt. Tipp: Passt euch ruhig an und esst mit der Hand. Achtet aber darauf, dass ihr die Rechte nehmt – in Indien gilt die linke Hand schließlich als unrein und wird somit nicht zum Essen verwendet. Wir wurden hier mehr als herzlich empfangen und bei der großen Auswahl gerne beraten. Bis heute suche ich verzweifelt ein indisches Restaurant in Deutschland, dass nur annähernd an das Sri Ananda Bahwan herankommt.

Der Kek Lok Si Tempel und Penang Hill

Ein Besuch des etwas außerhalb gelegenen Kek Lok Si Tempels, auch Tempel des Glücks genannt, sollte definitiv auf eurer To-do-Liste stehen. Der größte buddhistische Tempel Südostasiens beeindruckt vor allem durch seine wunderschöne Anlage und den liebevoll verzierten Pagoden, von denen ihr auch einen tollen Blick über Georgetown habt. Zu erreichen ist der Kek Lok Si ganz leicht mit dem Bus für nur wenige Ringgit.


Von dort aus könnt ihr noch einen kleinen Ausflug zum Penang Hill machen. Mit der Seilbahn gelangt ihr ganz leicht auf die Spitze des knapp 900 Meter hohen Berges. Oben angekommen bieten euch die Aussichtsplattformen einen wahnsinnigen Blick über die Landschaft.

Mein Fazit: Bei meinem nächsten Aufenthalt in Asien werde ich definitiv nochmal nach Georgetown zurückkehren, so wohl habe ich mich dort gefühlt. Ich bin jedenfalls bereit, seid ihr es auch? 😛

Ihr wart selbst schon einmal in Georgetown und habt Lust, eure Erfahrungen mit uns zu teilen?

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